Landgericht Freiburg

Der Feldmordprozess neigt sich dem Ende zu

Peter Sliwka

Von Peter Sliwka

Do, 12. Januar 2017

Neuenburg

Es ist einer der längsten Strafprozesse der vergangenen Jahre: Nach 33 Verhandlungstagen werden jetzt die Plädoyers im Neuenburger Feldmordprozess vorbereitet. Das Urteil wird im Februar erwartet.

NEUENBURG/FREIBURG. "Die Beweisaufnahme ist geschlossen." Vier Worte, die der Vorsitzende Richter der Jugendkammer des Landgerichts Freiburg im sogenannten Neuenburger Feldmordprozess am liebsten schon lange vor Weihnachten in den Mund genommen hätte. Nun konnte er sie im Einverständnis aller Prozessbeteiligten am Dienstag aussprechen. Eine gewisse Erleichterung war ihm, aber auch den anderen Prozessbeteiligten, anzumerken.

Jetzt müssen die beiden Staatsanwälte, die Anwältin der Mutter des tödlich verletzten 21-Jährigen und die Verteidiger der beiden Angeklagten ihre Plädoyers verfassen. Sie sollen am 27. Januar und 3. Februar verlesen werden. Es gilt, ...

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