Bundesfreiwilligendienst

1500 Interessenten finden keine Stelle

Bernhard Walker

Von Bernhard Walker

Do, 16. Februar 2012

Deutschland

BZ-INTERVIEW mit dem Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes, Rudolf Seiters, über den Andrang beim neu geschaffenen Bundesfreiwilligendienst.

BERLIN. Das freiwillige Engagement von Bürgern ist aus Sicht von Rudolf Seiters ein großer Schatz für die Gesellschaft. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes ruft deshalb Bundesregierung und Bundestag auf, die Mittel für den Bundesfreiwilligendienst zu erhöhen. Mit dem ehemaligen CDU-Politiker, der auch Innenminister und Vizepräsident des Bundestags war, sprach Bernhard Walker.

BZ: Als der Bundesfreiwilligendienst im Sommer des vergangenen Jahres eingeführt wurde, gab es Sorgen, dass es nicht genug Bewerber gebe. Nun zeigt sich, dass das Interesse am so genannten Bufdi sehr groß ist. Wie erklären Sie sich die Resonanz?
Seiters: Es gibt zum Glück gerade in der jungen Generation den Wunsch, sich gesellschaftlich zu engagieren und etwas Gutes für andere Menschen zu tun. Dazu kommt, dass junge Leute nach dem Abitur noch überlegen, was sie ...

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