Pläne der Regierung

Rechnungshof kritisiert Ein-Euro-Jobs

Bernhard Walker

Von Bernhard Walker

Di, 16. November 2010 um 00:01 Uhr

Deutschland

Reaktion auf die Kritik des Bundesrechnungshofs: Die Bundesregierung will bis Januar 2012 die verschiedenen Angebote und Maßnahmen zur Förderung von Langzeitarbeitslosen neu ordnen.

Dabei sollen auch Hinweise Dritter einbezogen werden, betonte ein Sprecher des Arbeitsministeriums am Montag. Er reagierte damit auf die scharfe Kritik des Bundesrechnungshofs (BRH) an den sogenannten Ein-Euro-Jobs.

Der BRH stellt in einem neuen Bericht fest, dass den Stellen, die diese Jobs vergeben – das sind in der Regel die Jobcenter – nach wie vor viele Fehler unterlaufen. Eigentlich ist bei der öffentlich ...

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