Austausch mit Polen

Die Gastfamilien haben uns viel zu viel zu essen gegeben

Jelena Reimers und Nina Dalheimer, Albert-Schweitzer-Gymnasium Gundelfingen, Klasse 8d

Von Jelena Reimers, Nina Dalheimer, Albert-Schweitzer-Gymnasium Gundelfingen & Klasse 8d

Fr, 30. März 2012 um 07:56 Uhr

Schülertexte

Andere Lebensmittel, eine andere Währung – aber die gleichen Bekleidungsgeschäfte wie in Freiburg. Jelena Reimers und Nina Dalheimer waren zum Austausch in Polen – und berichten für Zischup darüber.

Der Gundelfinger Turnverein war vor kurzem zu einem Austausch in Polen. Wir sind von Gundelfingen aus mit einem Bus zum Stuttgarter Flughafen gefahren und von dort nach Krakau geflogen. Nach der Ankunft sind wir in einem Restaurant essen gegangen. Dort haben uns die Gastfamilien abgeholt und uns mit nach Hause genommen. Die Gastfamilien waren sehr freundlich – und sie haben uns viel zu viel zu essen gegeben.

In den Supermarktregalen standen anstatt Milka-Schokolade Wawel- oder E.Wedel-Schokoladen. Auch in den Restaurants wurden andere Gerichte angeboten. Wenig Unterschiede gab es allerdings bei den Geschäften: Wir waren in einem großen Einkaufszentrum, in dem es auch H&M, New Yorker, Tally Weijl und viele andere Geschäfte gab, die es auch in Freiburg gibt. In Polen zahlt man übrigens in einer anderen Währung, als in Deutschland – in Zloty, ein Euro entspricht in Polen 4,4 Zloty.

Mit den Familien haben wir Sehenswürdigkeiten wie die Marienkirche in Krakau oder die St. Valentinskirche in Bierun besichtigt. Es fanden auch interessante Volleyball- und Basketballmatches zwischen den polnischen und den deutschen Mädchen statt.
Was noch aufgefallen ist, ist dass manche polnischen Mädchen kein Englisch sprechen konnten und wir uns mit ihnen kaum verständigen konnten. Als Verständigungsmittel hatten wir den Google-Übersetzer, Wörterbücher oder die Deutschlehrerinnen haben für uns übersetzt.