Die Sehnsucht nach Saddam Hussein

Michael Wrase

Von Michael Wrase

Mi, 13. März 2019

Ausland

Der Besuch des iranischen Präsidenten Hassan Rohani im Irak ruft in den USA und bei Exil-Irakern Argwohn hervor.

BAGDAD/LIMASSOL. "Das ist der Beweis", flucht Yousif Agoub, als im Fernsehen der iranische Staatspräsident Hassan Rohani beim Abschreiten der Ehrengarde vor dem Bagdader Präsidentenpalast gezeigt wird: Der Irak sei nun endgültig eine "iranische Kolonie" geworden. Der irakische Christ führt in der jordanischen Hauptstadt Amman ein Restaurant, in dem sich Iraker treffen, die nach dem Sturz von Saddam Hussein im Frühjahr 2003 nach Jordanien geflüchtet waren. Von den 500 000 Landsleuten, die damals nach Amman gekommen seien, würden noch 150 000 dort leben.
Die anderen, erzählt Agoub, hätten sich in Istanbul ...

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