Gutachten

Die Tatwaffe im Feldmordprozess soll aus Tschechien stammen

Peter Sliwka

Von Peter Sliwka

Fr, 10. Juni 2016

Neuenburg

Im Neuenburger Feldmordprozess gibt es weitere Termine bis Ende November.

NEUENBURG/FREIBURG. Nach der Pfingstpause gewinnt der Prozess um die Ermordung eines 21-Jährigen auf einem Feld in Neuenburg am 29. Dezember 2014 langsam wieder an Fahrt. Am Montag trafen sich die Beteiligten im Landgericht Freiburg zur Verlesung von zwei Fingerspuren- und einem Waffengutachten. Für die Öffentlichkeit bleibt es spannend, weil insbesondere das Waffengutachten über zwei Patronenhülsen und eine Patrone im Laufe der Verhandlung noch ergänzt werden wird. Zwischenzeitlich liegt nämlich die mutmaßliche Tatwaffe vor.

Seit dem 25. Januar dieses Jahres wird gegen die ...

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