Diebstahl und Sachschäden: Wie auch Kirchen in Baden-Württemberg zu Tatorten werden
Von eingeschlagenen Scheiben bis zu Brandstiftung – auch in Baden-Württemberg werden Kirchen zu Tatorten. Die Zahl der Fälle sinkt zwar, doch die Schäden bleiben hoch.
Kirchen gelten vielen als Zufluchtsorte. Als Orte der Stille, der Andacht, des Gedenkens. Doch immer wieder werden sie auch zu Tatorten: Türen werden aufgehebelt, Scheiben eingeschlagen, Opferstöcke geleert, Gebetbücher zerfetzt. Erst vor Kurzem wurde in Endingen am Kaiserstuhl ein Opferkerzenständer geklaut, im ...