Berufliche Sicherheit

Dualer Wettbewerbsvorteil

Di, 05. Juli 2011 um 17:31 Uhr

Anzeige Ein duales Studium bindet die Studierenden von Anfang an ein in den betrieblichen Alltag des Ausbildungsunternehmens. Welche Vorteile bringt diese feste Eingliederung mit sich?

Kurze Studiendauer

Allgemein gilt eine kurze Studiendauer als großer Pluspunkt im Lebenslauf, wenn es um Bewerbung und Berufseinstieg geht. Mit ihren straff durchorganisierten Bachelor-Programmen gewährleistet die DHBW Lörrach ihren Absolventinnen und Absolventen, zeitlich schnell und zugleich fachlich hochqualifiziert ausgebildet in die praktische Berufstätigkeit einzusteigen.

Regelmäßig dauert ein Bachelor-Studium sechs Semester. Diese sind wiederum aufgeteilt in zwölf Wochen Unterricht an der Hochschule in Vorlesungen, Seminaren und Übungen sowie in zwölf Wochen Mitarbeit in den jeweiligen Partnerunternehmen. Hier werden die Lehrinhalte unmittelbar in die Praxis umgesetzt. Die trinationalen Studiengänge dauern jeweils 7 Semester.

Aufgrund dieser Zweiteilung vollzieht sich der Einstieg in das Berufsleben in der Regel ohne jegliche Anpassungsschwierigkeiten an den fordernden Alltag in einem Unternehmen.

Studium in kleinen Gruppen

Überfüllte Hörsäle, Wartelisten für Laborplätze oder stundenlanges Anstehen für einen Seminarplatz – all das kennen die Bachelor- und Masterstudierenden an der DHBW Lörrach nur aus den Medien und vom Hörensagen. Denn die DHBW Lörrach setzt von Anfang an auf kleine Kurse und Vorlesungen mit maximal 30 Studierenden.

Dementsprechend intensiv sind Wissensvermittlung und -Austausch. Denn die kleinen Kursgruppen garantieren von Anfang an eine hervorragende Betreuung der Studierenden fernab des anonymen Frontalunterrichts. Dies wiederum wirkt sich positiv aus auf die Lernbereitschaft und -motivation der Studierenden, und damit auf den erfolgreichen Abschluss eines Studiums.

Finanzielle Unabhängigkeit

Das Duale Studium verbindet die praktische Ausbildung in einem Betrieb mit der wissenschaftlichen Lehre an einer Hochschule. In der studienfreien Zeit arbeitet der Student in seinem Unternehmen. Deswegen erhält er als Gegenleistung eine monatliche Vergütung über die gesamte Studiendauer im Rahmen eines Ausbildungsvertrages. Dies sichert die wirtschaftliche Unabhängigkeit des Studenten für die Dauer der kombinierten Ausbildung. Konzentrationsschwäche und Übermüdung wegen Nebenjobs sind für die dualen Studierenden Fremdwörter.

Praxiserfahrung und Unternehmensnähe

Das Partnerunternehmen ist im Rahmen seiner Ausbildungskooperation verantwortlich für die Umsetzung der theoretischen Kenntnisse und die Vermittlung der praktischen Fähigkeiten, die das jeweilige Berufsbild mit sich bringt. Somit erwerben die Studierenden bereits wertvolle aktuelle Berufserfahrung. Diese erhöht ihre Chancen auf eine feste Anstellung. Je nach Studiengang haben zwischen 80 % und 90 % der Hochschulabgänger bereits vor Beendigung ihres Studiums einen Arbeitsplatz gefunden, denn sie verbleiben größtenteils in ihren Ausbildungsunternehmen.



Anzeigen-Dossier DHBW Lörrach
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