Umstrukturierung trifft nur die Maxit-Verwaltung

Die Produktion in Istein geht weiter

Victoria Langelott

Von Victoria Langelott

Do, 12. Februar 2009 um 19:02 Uhr

Efringen-Kirchen

Die Umstrukturierungen beim Baustoffproduzenten Maxit haben keine Auswirkungen auf den Standort Istein. Dies bekräftigte heute der Leiter des Maxitwerks Martin Greiner. Istein sei ein reiner Produktionsstandort, die Veränderungen beträfen nur die Verwaltung.

Auch mit Blick auf den sich anbahnenden Verkauf des benachbarten Kalkwerks sah Martin Greiner keine Änderungen auf das Maxit-Werk in Istein zukommen.

Im Sommer 2007 hatte der Mutterkonzern HeidelbergCement die Baustofftochter Maxit an den französischen Baukonzern Saint Gobain verkauft, während das Kalkwerk Istein (noch) beim Konzern blieb. Nun will Saint Gobain seine beiden Töchter Maxit und Weber, eine Firma im Rheinland, ...

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