Feuerwehr als Tunnelretter

Victoria Langelott

Von Victoria Langelott

Mo, 16. Juli 2012

Efringen-Kirchen

Die Vereinbarung fehlt noch, ebenso der Termin für Übungen.

EFRINGEN-KIRCHEN. Das Sicherheitskonzept für die beiden Röhren des Katzenbergtunnels hat mehrere Eckpfeiler: das mit Straßenfahrzeugen befahrbare Gleisbett, die Rettungsgänge zur Nachbarröhre im 500-Meter-Rhythmus und die sogenannten Rettungsplätze an beiden Portalen. Wichtigste Stützen sind jedoch die Feuerwehren von Efringen-Kirchen und Bad Bellingen. Was die dazu noch nötigen Vereinbarungen mit der Bahn betrifft, kann Bürgermeister Fürstenberger derzeit aber nur soviel sagen: Wir sind auf einem guten Weg.

Viel Zeit bleibt nicht mehr vor der geplanten Inbetriebnahme des Tunnels im Dezember. Davor sind neben Mess- und Prüffahrten mit speziellen Zügen auch Rettungsübungen nötig. Das Funktionieren von Rettungseinrichtungen, Löschwasserversorgung, Rauchabzug – all das will ebenso getestet sein wie das Zusammenspiel der Rettungskräfte und der Abläufe. Noch gibt es allerdings keinen Termin für die Übungen.

Der Entwurf der zur ...

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