Natur

Das nasskalte Frühjahr hat dem Wiedehopf arg zugesetzt

Andreas Braun

Von Andreas Braun

Mi, 12. Juni 2013

Eichstetten

Nicht gut sieht es derzeit für den Wiedehopf aus: Das nasskalte Maiwetter hat dem braunschwarzen Vogel mit der markanten Federhaube stark zugesetzt.

EICHSTETTEN/BÖTZINGEN. Engelbert Mayer, Vorsitzender des Naturschutzbundes (Nabu) Kaiserstuhl, befürchtet die stärksten Bestandseinbrüche seit 25 Jahren. In Eichstetten und Bötzingen kam es gleich mehrfach zu Brutausfällen. Auch dem Bienenfresser, dem anderen Charaktervogel des Kaiserstuhls, bekam das nasse Frühjahr nur wenig.

"So schlimm war es noch nie", klagt der 62-jährige frühere Postbeamte, zugleich fürchtet er um sein Lebenswerk: Mayers Initiative ist es nämlich zu verdanken, dass der Mitte der 1980er Jahre in Baden-Württemberg nahezu ausgestorbene Wiedehopf am Kaiserstuhl in den letzten Jahren wieder mit rund 100 Brutpaaren vertreten war und sich von dort aus ...

BZ-Archivartikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 10 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ Plus und BZ-Archivartikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 10 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archivartikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ