Ein Kinofilm als Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Erika Sieberts

Von Erika Sieberts

Fr, 11. Mai 2012

Ettenheim

In der Heimschule in Ettenheim wird der antisemitische Propagandafilm "Jud Süß" gezeigt und von einem Historiker erläutert.

ETTENHEIM (eri). Schüler und Erwachsene haben gleichermaßen Interesse an der Vorführung des NS-Propagandafilms "Jud Süß" am Mittwochabend in der Heimschule gezeigt. Der antisemitische Kinofilm, der als "Verbrechen gegen die Menschheit" eingestuft ist und nur zu dokumentarischen Zwecken gezeigt werden darf, ist vom Historiker Heinrich Schwendemann, der an der Universität Freiburg lehrt, kommentiert worden.
Ohne diese aufklärenden Worte hätten viele Zuschauer den politischen Hintergrund des Streifens nicht ...

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