Ein Narrenspiel aus dem Nichts

Alexander Dick

Von Alexander Dick

Do, 24. Mai 2018

Theater

BZ-Plus In "Die Sieben Todsünden" verbinden David Pountney und Roland Kluttig Werke von Schönberg und Weill an der Rheinoper.

Man denkt an Kurt Tucholsky. "Sie dichten, komponieren, schmieren Papier voll und streiten sich um Richtungen, das muss sein", schrieb das journalistische Medium seiner Zeit 1927. "Welche Aufregung –! Welcher Eifer –! Welcher Trubel –! Horch: sie leben." Das ist der rote Faden durch den Musiktheater-Abend, der unter dem Titel "Les sept péchés capitaux. . . " an der Elsässischen Opéra National du Rhin drei Werke, entstanden zwischen 1912 und 1933, aneinander schnürt: Schönbergs symbolistisch mondsüchtiger Gedichtzyklus "Pierrot lunaire"; das "Mahagonny-Songspiel" und eben "Les sept péchés capitaux", beide von Kurt Weill mit Texten Bert Brechts.

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