Wiedersehen!

Die Geschichte des Palais Sickingen an der Salzstraße in Freiburg

Peter Kalchthaler

Von Peter Kalchthaler

Mo, 22. Juli 2019 um 13:36 Uhr

Freiburg

BZ-Plus Hinter dieser rekonstruierten Fassade befindet sich das Landgericht: Das Palais Sickingen war eines der aufwendigsten Privatgebäude aus dem Barock in Freiburg: Vor 250 Jahren begann sein Bau.

In den vergangenen Tagen konnte man in den Print- und elektronischen Medien immer wieder die Fassade des Landgerichtsgebäudes sehen, das gerade Schauplatz des viel beachteten Prozesses um die Massenvergewaltigung an der Hans-Bunte-Straße ist. Die den modernen Räumen vorgeblendete Fassade ist vor einem Vierteljahrtausend entstanden und gehörte zu einem der aufwendigsten Privatbauten im Freiburg der Barockzeit.

Baubeginn war im Frühjahr 1769
Auf dem Grundstück zwischen Salzstraße und Schusterstraße befanden sich vor dem Bau des Palais mehrere mittelalterliche Häuser. Kernbau war das Haus "Zum Maientau", das 1601 von Anna Snewelin von Landeck (1544 bis 1605) erworben worden war. Sie war seit 1568 bis zu dessen Tod mit ...

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