Tonholz trifft App

Jens Kitzler

Von Jens Kitzler

So, 15. Dezember 2019

Geschäfte (fudder)

Der Sonntag Ein Start-up aus Freiburg entwickelt ein variierbares akustisches Memory.

Ein Geigenbauer und ein Programmierer aus Freiburg verschaffen mittels Holz, Chips und Smartphone einem alten Gesellschaftsspiel ganz neue Möglichkeiten – am Anfang stand die Idee, klassische Musik zu vermitteln.

Das Plättchen schwebt über dem Smartphone, eine Solo-Violine spielt los. "Ja, kenne ich aus der Werbung" denkt der Mitspieler, oder vielleicht sogar "Aha, Rigoletto, Verdi". Egal, er weiß in beiden Fällen ungefähr, wie die nächsten Takte klingen, nun gilt es, sie zu finden. Ein anderes Plättchen hochgehoben – nein, falsche Melodie. Dafür freut sich der nächste Spieler – zu diesen Tönen hat er doch schon irgendwo den Anfang..., ja, da ist es. Das Smartphone bestätigt den ...

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