Ein wenig Stabilität für den unruhigen Balkan

Gerhard de Groot

Von Gerhard de Groot

Di, 03. Juli 2001

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Kurzfristige Hilfe und langfristige Projekte: Der "Stabilitätspakt für Südosteuropa" kann eine positive Zwischenbilanz ziehen.

Als die neue Einrichtung aus der Taufe gehoben wurde, beim Kölner EU-Gipfel im Juni 1999, war die Skepsis groß. Nur wenige verbanden große Hoffnungen mit dem "Stabilitätspakt für Südosteuropa". Und vor allem in Deutschland war die Kritik zu hören, hier werde in erster Linie ein Abschiebeposten für den in Ungnade gefallenen Kanzleramtsminister Bodo Hombach geschaffen. Selbst wenn etwas daran war - dem Unternehmen "Stabilitätspakt" hat das ganz und gar nicht geschadet.

Der Stabilitätspakt ist zu einer festen Einrichtung geworden, die niemand mehr missen möchte. Hombach hat sich nicht nur in den Augen seiner Partner auf dem Balkan, sondern auch in ...

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