Eine kleine Frau verspricht Gerechtigkeit, Moral und Reformen

Jutta Lietsch

Von Jutta Lietsch

Mo, 22. Januar 2001

Deutschland

Mit viel Ehrgeiz und Planung hat Gloria Macapagal Arroyo ihr Ziel erreicht: Seit Samstag ist die Wirtschaftswissenschaftlerin Präsidentin der Philippinen.

Der Unterschied zu ihrem gestürzten Vorgänger könnte größer nicht sein. Joseph Estrada (63), der sich "Erap", Kumpel, nannte, kokettierte mit seinem Ruf als charmanter Schuft und Freund der "armen Massen". Ein ehemaliger Schauspieler, der nur schlecht Englisch konnte, dafür seinen Freunden durch dick und dünn half, auch wenn sie es mit den Gesetzen nicht so genau nahmen.

Gloria Macapagal Arroyo (53) legt Wert auf ihre Herkunft als Tochter aus sehr gutem Hause und auf ihre exzellente internationale Ausbildung. Ihr Vater Diosdado Macapagal war von 1961 bis 1965 Regierungschef. Vor ihrem Haus im eleganten Forbes-Viertel von Manila steht eine Bronzebüste ...

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