Tee

Eine Teezeremonie ist eine aufwändige Angelegenheit

Michael Saurer

Von Michael Saurer

Mo, 08. Juni 2020 um 22:25 Uhr

Gastronomie

BZ-Plus Abwarten und Tee trinken – ein gut gemeinter Rat in diesen Tagen. Man sollte ihn wörtlich nehmen. Denn ob nun in Kurzarbeit oder im Homeoffice, eine gute Tasse Tee hilft in vielerlei Hinsicht.

In Ostasien, dort, wo der Tee seinen Ursprung hat, praktiziert man das seit ewigen Zeiten. In Japan etwa, wo sich die Teekultur im siebten Jahrhundert aus China kommend etablierte, entwickelte sich über die Jahrhunderte ein komplexes Ritual heraus, die Teezeremonie. Sie ist weit mehr als nur ein geselliges Beisammensein, kein Kaffeekränzchen. Es geht dabei um innere Einkehr, um eine Auszeit aus dem hektischen Alltagsgeschehen.

Wer jemals das Glück hat, in Japan zu einer solchen Teezeremonie eingeladen zu werden, sollte viel Zeit mitbringen. Über mehrere Stunden zieht sich das komplexe Ritual, wovon der eigentliche Teegenuss am Ende nur einen vergleichsweise kurzen Augenblick beansprucht.

Bei der Zeremonie geht es um

Achtsamkeit und Meditation

Nach Japan kann man derzeit nicht reisen. Wer dennoch einmal für sich selbst ein wenig ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

Gratis testen: lesen Sie alle Artikel unbegrenzt. Jetzt einen Monat für 0 € testen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ