Pop

Electro als Therapie: Sophie Hunger in der Laiterie

Stefan Franzen

Von Stefan Franzen

Do, 18. Oktober 2018 um 18:20 Uhr

Rock & Pop

Die Sängerin Sophie Hunger hat eine Trennung hinter sich. Das hat ihre Musik verändert, wie ihr neues Album zeigt, das sie in Straßburgs Laiterie vorstellte.

"Da kommt so eine Trennung, das ist Dekonstruktion, so, als würden die Dinge wieder in ihre kleinsten Teile zerfallen", sagt Sophie Hunger über ihr neues Album "Molecules". Ihr Privatleben hatte die Schweizerin aus ihrer Musik bislang ausgeklammert, jetzt triggerte es einen künstlerischen Neubeginn. Ihr Rezept: die Kleinstscherben, die emotionalen Moleküle mit elektronischen Mitteln zu einem neuen Lebensgefühl zusammenzufügen. Doch die 35-Jährige hat keinen radikalen Schnitt vollzogen: Sie bleibt dem Song verbunden, den melancholischen Melodien, ...

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