Das Familienbild im Wandel der Zeit

Gerhard Walser

Von Gerhard Walser

Sa, 04. Juli 2015

Emmendingen

Im Tagebuchmuseum wird am 19. Juli eine Ausstellung eröffnet.

EMMENDINGEN. Familie gilt vielen als "Keimzelle des Staates", doch das tradierte Bild von Vater, Mutter, Kindern hat in der modernen Gesellschaft Risse bekommen und sich verändert. In einer Ausstellung mit dem Titel "Innenansichten" im hauseigenen Museum will das Deutsche Tagebucharchiv diesem Wandel des Familienbilds in den vergangenen 200 Jahren nachspüren. Basis dafür sind Dokumente aus den Archivbeständen, ergänzt durch Fotografien, Zeichnungen und multimediale Schaustücke. Eröffnung ist am 19. Juli.

"Das ist ein Riesenprojekt", sagt Frauke von Troschke, als sie zusammen mit dem Organisationsteam um Jutta Jäger Schenk, Ursula Weiss und Hans D. Schmitz die ersten Exponate in den Archivräumen präsentiert: liebevoll gestaltete Tagebücher mit filigranen Zeichnungen und umfangreiches Fotomaterial. Schon daran, wie sich die Familienmitglieder vor der Kamera präsentieren, erkennt man den gesellschaftlichen Wandel: hier die würdige ...

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