Die Grünen möchten Emmendingen zu einer „essbaren Stadt“ machen

Birgit Herrmann

Von Birgit Herrmann

Fr, 17. Mai 2013

Emmendingen

Vorstoß für Urban Gardening

EMMENDINGEN. Auf dem Weg zum Bahnhof einen Apfel im Vorgarten eines Mietshauses pflücken, im Goethe-Park Tomaten pflanzen und ernten – ganz legal, sogar ausdrücklich erwünscht: Wenn es nach den Grünen geht, wäre diese Vision schon längst Realität in Emmendingen. Bisher fällt die Idee der "essbaren Stadt" im Rathaus jedoch auf wenig fruchtbaren Boden.

Warum gerade Emmendingen?
Das ambitionierte Projekt hat ein Vorbild – die "essbare Stadt" Andernach: "Ich habe vergangenen Sommer im Fernsehen einen Bericht gesehen und war begeistert", sagt Stadträtin Ute Haarer-Jenne beim Grünen-Stammtisch am Mittwochabend. Sofort sei ihr klar gewesen, dass das auch für Emmendingen eine gute Sache wäre – so käme Natur in den städtischen Lebensraum.

Was soll das bringen?
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