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Redebedarf

Erschossener Patient: Emmendinger Polizeichef äußert sich erstmals zum Fall

Ein Polizist erschießt in einer Emmendinger Reha-Einrichtung einen psychisch Kranken. Die Staatsanwaltschaft sieht bei dem Beamten keine Schuld. Nun äußert sich erstmals der Polizeichef zu dem Fall. Kritik kommt weiter vom Reha-Verein.

  • Durch eine Polizeipistole starb ein Mann. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht mehr. Foto: Symbolfoto: Stratenschulte

Viereinhalb Monate ist es her, dass ein Polizist einen psychisch kranken Mann in einer Einrichtung des Reha-Vereins erschoss. Viereinhalb Monate, in denen die Emmendinger Polizei, der der Beamte und sein beteiligter Kollege angehören, keine Stellungnahme abgab. Man wollte die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abwarten, die den Beamten keine Schuld am Tod des Patienten gab. "Es wird Zeit, etwas zu sagen", so Revierleiter Hans-Joachim Meyer. Norbert Klein-Alstedde vom Reha-Verein kritisiert erneut Staatsanwaltschaft und Polizei.

Monatelanges Schweigen
Hans-Joachim Meyer will reden. Nachdem er – offenbar in Absprache mit dem Freiburger Polizeipräsidenten und seinen Mitarbeitern – monatelang geschwiegen hat, sagt er: "Wir sind froh über die umfangreiche Aufarbeitung der Staatsanwaltschaft." Die Ermittlungen, die den Einsatz mit Hilfe kriminaltechnischer Methoden und unter ...

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