Hälfte will aufs Gymnasium

Gerhard Walser

Von Gerhard Walser

Di, 11. April 2017

Emmendingen

Emmendinger Schulstatistik: Beim Übergang von der Grundschule legt das "Goethe" weiter zu.

EMMENDINGEN. Der Trend ist eindeutig: Beim Übergang von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen (Stand Oktober 2016) entscheiden sich fast 50 Prozent für das Gymnasium. Die Realschule wird von 38 Prozent der Grundschüler gewählt, die Werkrealschule nur noch von 12 Prozent. "Das Gymnasium hat vom Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung eindeutig profitiert", so Doriana Hug von der Stadtverwaltung bei der Vorstellung der Emmendinger Schulstatistik im Ausschuss für Kultur und Soziales.

Die sieben städtischen Grundschulen und drei weiterführenden Schulen werden im laufenden Schuljahr 2016/17 von insgesamt 2620 Schülerinnen und Schülern besucht. An der Fritz-Boehle-Grundschule sind es derzeit 285 Schüler, an der Meerweinschule 173, an der Markgrafen-Grundschule 211, an der Grundschule Kollmarsreute 91, in Mundingen 64, in Wasser 80 und in Windenreute 83. Die Grundschul-Förderklasse besuchen 22 Schüler, die Karl-Friedrich-Schule 61.

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