"Verbrannte Dichter" Thema an den GHSE

"In der deutschen Literatur bleibt seit 1933 ein schwarzes Loch"

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mi, 01. Februar 2012 um 16:32 Uhr

Kreis Emmendingen

Gerd Berghofer sprach vor rund 200 Schülerinnen und Schülern des Sozialwissenschaftlichen und Technischen Gymnasiums sowie der Berufsschule über die "verbrannten Dichter", also über die Schriftsteller, deren Werke 1933 von den Nationalsozialisten auf die "schwarze Liste" gesetzt und am 10. Mai 1933 verbrannt wurden.

Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus fand an den Gewerblichen und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerischen Schulen (GHSE) eine Lesung statt. "Man nannte dieses Verbrechen damals ’Aktion wider den undeutschen Geist’", sagte Berghofer. "Vernichtet hat man aber nicht den Geist, sondern ganze ...

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