Entenkinder halten Fischerau in Atem

Esther Krais

Von Esther Krais

Di, 28. Juni 2005

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Ein reges Schlüpfen und Hüpfen: Teamwork in der Nachbarschaft rettet gefiederte Mitbewohner.

Jahr für Jahr bekommt die Fischerau tierischen Nachwuchs, Jahr für Jahr kümmern sich die Anwohner rührend ums kleine Federvieh. Seit Generationen schon nisten Enten unter der Brücke am Gewerbebach – diesmal haben sie sich als Brutstelle erstmals einen offenen Blumenkasten am Bach auserkoren. Und das hält die Nachbarschaft in Atem: zum Beispiel Ruth Witt-Lay aus der Nummer 14.

Sie montiert jedes Frühjahr das Brett, das ihr Vater vor gut zehn Jahren gebaut hat, auf die Metallleiste, die den ...

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