[ANZEIGE] Weil Engineering GmbH

Erfolgreiche Blechbearbeitung

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Fr, 02. Dezember 2011 um 16:15 Uhr

Die Firma Weil Engineering GmbH gehört nach eigenen Angaben zu den weltweit führenden Unternehmen für automatisierte Laserschweißanlagen im Kurzrohrbereich.

Wer ein Edelstahlkaminrohr besitzt, einen Katalysator am Auto hat oder einen Blick in die Waschtrommel der Waschmaschine riskiert, kann davon ausgehen, dass viele dieser Teile in einer maßgeschneiderten Anlage in Müllheim hergestellt wurden.

Mittlerweile hat das Unternehmen seine Produktpalette weiter vergrößert. Ideen und Innovationskraft bescherten Weil Engineering seit seiner Gründung ein kontinuierliches Wachstum, berichtete Karlfried Kunz, bei Weil zuständig für Marketing und Werbung. Der Anlagenbauer, der auf allen Kontinenten namhafte Hersteller aus verschiedenen Branchen mit den Anlagen "Made in Müllheim" ausstattet, erwirtschaftete mit seinen mehr als 130 Mitarbeitern im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 30 Millionen Euro. Davon investiert die Firma mehr als zehn Prozent wieder in Forschung und Entwicklung.

Besonders im Bereich der automatisierten Laserschweißtechnik für den Kurzrohrbereich machte sich Weil als Global Player einen Namen. So entstehen auf den Anlagen Kaminrohre, Trommeln für Waschmaschinen, die Gehäuse für Abgasanlagen, verschiedene Fahrzeugteile, Druckbehälter und vieles mehr. Dabei geht es um das präzise Runden von Blechen, die Verbindung über Schweißtechniken und das so genannte Fügen einzelner Teile zu einem Ganzen.

Für diese Aufgabe gab es im Laufe der Jahre etwa 150 Laserintegrationen und die Entwicklung verschiedener Anlagentypen, die vollautomatisiert Kurzrohre in verschiedenen Dimensionen und Radien auswerfen. Weitere Anlagenteile können die Maschinensysteme je nach Kundenwunsch zu ganzen Produktionsstraßen ergänzen. Das aktuelle Flaggschiff aus dem Hause heißt Flexistar. Sie kann ohne Werkzeugwechsel und Stillstand Rohre unterschiedlicher Dimensionen, die bisher nacheinander hergestellt und dann als doppelwandige Rohre ineinandergeschoben wurden, herstellen. "Das spart unseren Kunden Zeit und Lagerkosten für die Zwischenprodukte", erklärt Firmenchef Wolfgang Weil.

Weil baut seine Auslandspräsenz in allen Teilen der Welt weiter aus und verdoppelte im Laufe der vergangenen fünf Jahre seine Wachstumsquote. Entsprechend auch Veränderungen in der Firmenstruktur: In der neuen Firmenhalle in der Aumastraße ist auf 1200 Quadratmetern ein Technologiecenter entstanden, wo neue Produkte vorbereitet und getestet werden, bevor sie bei den Kunden zum weiteren Austesten überlassen werden.

Mit der Globalisierung veränderten sich auch die Märkte. Deshalb kam es zu Veränderungen in der Produktstrategie an. Heute forderten die Kunden weniger universell einsetzbare Anlagen, sondern auf ein Produkt maßgeschneiderte Maschinen. Eine große Stärke sei der Branchenmix, heißt es weiter. So kämen die Auftraggeber je zu einem Drittel aus der Automobilindustrie, aus dem Heizungs- und Sanitärtechnikbereich und aus dem Behälterbau. Um sich noch breiter aufstellen zu können, hat Weil den Stanzautomatenspezialisten Schaal Engineering im schwäbischen Salach erworben. In der Kombination mit dem Ursprungsgeschäft bieten die Synergieeffekte in vielen Branchen die Basis für eine flexible, rationelle und wirtschaftliche Fertigung von Präzisionsstanzteilen. Mit der Integration des Stanztechnikspezialisten hat die Weil-Gruppe ihre Technologiekompetenz rund um die Blechbearbeitung jetzt um die Dimension Stanz-, Präge- und Werkzeugmaschinenbau erweitert.

Weitere Informationen

Weil Engineering GmbH

Neuenburger Straße 23

79379 Müllheim

Tel. 07631/18090

Web: www.weil-engineering.de

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