Staufener Missbrauchsfall

Ermittler müssen viele Tausend Fotos und Videos sichten

Daniel Weber

Von Daniel Weber

So, 28. Januar 2018 um 16:07 Uhr

Südwest

Der Sonntag Die Ermittlungen im Staufener Missbrauchsfall stehen kurz vor dem Abschluss. Noch immer müssen die Ermittler Beweismaterial sichten – auf der Suche nach weiteren Tätern und Opfern.

Im Fall des Jungen aus Staufen, der von seiner Mutter und deren Lebensgefährten missbraucht und im Internet gegen Geld zum Missbrauch angeboten wurde, geht die Aufklärung weiter. Die Polizei ist kurz davor, die Akte an die Staatsanwaltschaft zu übergeben, während Gericht und Jugendamt eine interne Arbeitsgruppe bilden.

"Wir müssen um jeden Preis verhindern, dass uns irgendetwas verborgen bleibt." Peter Egetemaier, Chef der Freiburger Kripo

Inzwischen ist sie aufgelöst, die Ermittlungsgruppe "Kamera" der Freiburger Kriminalpolizei, die in den vergangenen Monaten intensiv am Staufener Missbrauchsfall gearbeitet hat – mit Unterstützung von Polizeikollegen aus Frankreich, Österreich, Schweiz und Spanien. Acht Personen sind verhaftet worden, darunter die beiden Hauptverdächtigen Christian L., ein 39-jähriger vorbestrafter Sexualstraftäter, und dessen Lebensgefährtin Berrin T., die ...

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