Euroland im Kampf um die Deutungshoheit

Ronny Gert Bürckholdt

Von Ronny Gert Bürckholdt

Fr, 06. Juli 2012

Wirtschaft

Beschlüsse zur Eurorettung werden sehr unterschiedlich ausgelegt / Rösler rügt Italiens Regierungschef / Brandbrief von Ökonomen.

FREIBURG. Philipp Rösler, 39, FDP-Chef, Wirtschaftsminister, Vizekanzler, hatte seine Rede in der Freiburger Uni schon beendet, sein Jackett ausgezogen. Dann ging es ans Eingemachte – Fragerunde.
Zuvor hatte Rösler erklärt, dass die Bundesregierung nach wie vor bereit sei, die Eurokrisenstaaten zu stützen, per Rettungsschirm. Aber diese Solidarität könne es nur vorübergehend geben. Sie diene dazu, den Krisenstaaten, der Eurozone und der EU genügend Zeit für Reformen zu verschaffen. Klar, verständlich, mitunter charmant hatte ...

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