Champions League

Tränen, Trauer, Tragik – Schweinsteiger und Robben am Boden

Christian Kunz und Klaus Bergmann, dpa

Von Christian Kunz, Klaus Bergmann & dpa

So, 20. Mai 2012 um 00:54 Uhr

Fussball International

Fast wäre Manuel Neuer wieder der Held geworden: Elfer gehalten, Elfer verwandelt. Doch wegen eines tragischen Moments von Bastian Schweinsteiger reichte es nicht. Niedergeschlagen schlich dieser vom Feld, heiß diskutiert wurde über Robbens nächsten Titel-Fehlschuss.

Im schmerzhaftesten Moment seiner Karriere schlug Bastian Schweinsteiger auch den tröstenden Arm des Bundespräsidenten aus. Joachim Gauck hatte seine rechte Hand bei der Pokal-Zeremonie ausgestreckt, der abwesende Bayern-Profi schlich mit einem leeren, zu Boden gerichteten Blick daran vorbei (Fotos). Kurz zuvor waren alle Träume, Sehnsüchte und nun schon langjährigen Ziele des Münchner Mittelfeldchefs beim Elfmeterschießen des Champions-League-Finals am Innenpfosten zerschellt. "Wenn ein Spieler in so einem Spiel einen Elfmeter verschießt, dann muss er damit erstmal fertig werden", erklärte Trainer Jupp Heynckes, der prophezeite: "Es wird ...

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