Stocker: "Sehr, sehr schwierig"

Winfried Dietsche

Von Winfried Dietsche

Mi, 23. Oktober 2019

FC Basel

FC Basel tritt in Europa League beim Gruppenersten Getafe an.

BASEL (-di). Als Tabellenfünfter hinter Barcelona, Atlético Madrid, Real Madrid und Valencia hat der FC Getafe heuer in La Liga nur knapp den vierten Startplatz der Spanier in der Champions League verpasst. Kein Wunder, dass der FC Basel den Verein aus der Trabantenstadt nahe Madrid als stärksten Kontrahenten in der Europa-League-Gruppe C einschätzt. "Es wird sehr, sehr schwierig", sagt Kapitän Valentin Stocker vor den beiden Partien gegen eine "extrem kompakte" Mannschaft am Donnerstagabend im 17 000 Zuschauer fassenden Coliseum Alfonso Pérez von Getafe und 14 Tage später im Basler St.-Jakob-Park. "Drei, vier Punkte" strebten die Bebbi gleichwohl an, erklärte der Mittelfeldspieler bei Telebasel.

Nach Siegen gegen Trabzonspor (1:0) und in Krasnodar (2:1) führen die Blauen aus Getafe das Feld mit weißer Weste an – vor den Rot-Blauen aus Basel, die gegen Krasnodar (5:0) und in Trabzon (2:2) vierfach gepunktet haben. National hat sich das Team von Trainer José Bordalás am Samstag mit einem 2:0-Heimsieg gegen Schlusslicht CD Leganés auf den neunten Rang verbessert. "Fußballerisch ein Topteam", findet FCB-Coach Marcel Koller.

Fußball-Europa-League, Gruppe C, dritter Spieltag: FC Getafe – FC Basel, Donnerstag, 21 Uhr, Estadio Coliseum Alfonso Pérez