BZ-Interview

Naturpark-Chef: "Wir sind kein Sprachrohr irgendwelcher Einzelinteressen"

Kathrin Blum

Von Kathrin Blum

Do, 18. Juli 2019 um 13:11 Uhr

Feldberg

BZ-Plus Seit 20 Jahren gibt es den Naturpark, seit 15 Jahren ist Roland Schöttle Geschäftsführer. Im Interview erzählt er, warum der Verein am Feldberg angesiedelt ist und warum er keine Windkraftgegner unterstützt.

BZ: Der Naturpark hat viele schöne Orte. Welcher ist Ihr Lieblingsplatz?
Schöttle: Ich mag besonders den Belchen-Gipfel. Dort oben gibt es keine große Infrastruktur, man kann bis in die Schweiz und nach Frankreich blicken. Der Belchen ist für mich ein Ort, der eine gewisse Kraft und ja, auch Mystik hat.

BZ: Wo wir schon über Höhen sprechen – mit welchen Erfolgen kann sich der Naturpark schmücken?
Schöttle: In den 15 Jahren, seit ich Geschäftsführer bin, hat sich der Naturpark um 20 Prozent vergrößert – von 330 000 auf 400 000 Hektar, viele Gemeinden sind dazukommen. Das werte ich als Beweis, dass der Naturpark attraktiv ist. Auch inhaltlich hat sich der Naturpark erweitert: Neben Sport und Erholung sind wir in die Bildung eingestiegen. So gibt es inzwischen 27 Naturparkschulen.

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