Mißbrauchsfall in Staufen

Festplatte mit Beweisen lag im Staufener Stadtsee

Sarah Beha und Joachim Röderer

Von Sarah Beha & Joachim Röderer

Di, 16. Januar 2018 um 00:00 Uhr

Südwest

Die Ermittlungen im Mißbrauchsfall in Staufen waren aufwendig: Polizeitaucher suchten zunächst zweimal erfolglos nach dem Datenträger, dann wurde das Wasser Ende November abgelassen.

Christian L., der Hauptverdächtige im Fall des zerschlagenen Pornorings, soll in den vergangenen Jahren immer wieder umgezogen sein. An weit mehr als einer Handvoll Wohnsitzen soll der 39-Jährige in der Fauststadt Staufen gewohnt haben – zuletzt an der Neumagenstraße, direkt gegenüber dem Staufener Stadtsee. In diesem See hat die Polizei ein Beweismittel gefunden: die Festplatte mit wichtigen Daten.

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