Unterm Strich

Französische Würdenträger bedienen sich an Kunstschätzen des Landes

Axel Veiel

Von Axel Veiel

Mo, 02. Mai 2016

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Nach der Devise „schöner arbeiten“ entleihen Repräsentanten des französischen Staates Wandteppiche, Gemälde, antike Schreibtische oder Statuen. 22.800 Leihgaben sind spurlos verschwunden.

Ob Präsident, Parlamentarier oder Präfekt, sie sind Würdenträger und haben Anrecht auf einen würdevollen Arbeitsplatz. Seit den Zeiten Napoleons III. dürfen sie sich deshalb der Kunstschätze des Landes bedienen. Nach der Devise "schöner arbeiten" entleihen Repräsentanten des ...

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