Denkmal im Stadtgarten

Der Erpel war nur eine Ente

Andreas Braun

Von Andreas Braun

Do, 19. März 2009

Freiburg Mitte

PARKZEIT: Im Stadtgarten gibt es eine Reihe exotischer Pflanzen und eine legendäre Erpelskulptur.

HERDERN. Freiburg ist eine "grüne Stadt" – nicht nur im übertragenen Sinn mit Solarzellen und Passivhäusern, sondern buchstäblich: So gibt es zwölf große öffentliche Grün- und Parkanlagen mit einer Fläche von 309 Hektar und 17 000 Bäumen. Als grüne Lungen sorgen sie für ein angenehmes Klima, sind Lebensraum für Tiere und Pflanzen sowie Naherholungsgebiet für die Menschen. In einer neuen monatlichen Serie stellt die BZ die Freiburger Parks vor – von historischen Gartenanlagen bis zu den modernen Grünkeilen der Neubaugebiete. Folge 1: Der Stadtgarten.

Im Jahr 1887 gab die "Oberrheinische Gewerbeausstellung" den Anstoß, einen dauerhaften Stadtgarten anzulegen. "Im Anschluss an diese damals populäre Veranstaltung, die auf dem als Messegelände genutzten Exerzierplatz der Karlskaserne stattfand, beschloss man, dort einen dauerhaften Park zu errichten", sagt der Freiburger Stadthistoriker Peter Kalchthaler. Außer vielen Blumenbeeten und einem Springbrunnen erhielt dieser auch einen Musikpavillon und – damals nicht unbedingt üblich – einen Kinderspielplatz. Die ...

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