Auf Augenhöhe mit der Revolution

Anja Bochtler

Von Anja Bochtler

Mo, 20. Oktober 2008

Freiburg

Beim Festakt zu 20 Jahre Städtefreundschaft mit Wiwili wurde deutlich, dass die Freiburger Hilfe nicht als Almosen empfunden wird

Die Revolutionärinnen und Revolutionäre von einst haben ihre Träume nicht aufgegeben. Ihr Slogan könnte heute heißen: "Schafft viele Freiburg – Wiwilis!". Denn da waren sich alle einig, die am Freitagabend die 20 Jahre alte Städtefreundschaft zwischen Freiburg und der kleinen Stadt Wiwili in Nicaragua im Historischen Kaufhaus gefeiert haben: Die Kluft zwischen der reichen deutschen und der armen nicaraguanischen Stadt ändert nichts daran, dass sich ihre Bewohnerinnen und Bewohner auf gleicher Augenhöhe begegnen.

Eigentlich müsste es jetzt erst richtig losgehen, obwohl in den 25 Jahren seit der Ermordung des Freiburger Arztes Tonio Pflaum durch die nicaraguanische Gruppierung der Contra, mit der alles anfing (die BZ berichtete), viel passiert ist. Marlu Würmell-Klauss, die Vorsitzende des Fördervereins Freiburg – Wiwili, hat große und grundsätzliche Ziele. ...

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