Hilfe zur Selbsthilfe

Bei der Freiburger Hilfsgemeinschaft geht es um Begegnungen statt Diagnosen

Anja Bochtler

Von Anja Bochtler

Mi, 18. September 2019 um 13:11 Uhr

Freiburg

BZ-Plus Es geht um ihnen um Akzeptanz: Die Engagierten der Freiburger Hilfsgemeinschaft sichern Angebote für Menschen mit psychischen Problemen – und suchen neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter.

Die eine kam zuerst als Praktikantin, die andere auf der Suche nach sinnvollem Engagement, die dritte als Mutter eines Sohnes mit Psychosen: Gemeinsam haben Sophia Hellstern (22), Ute Gawlista (42) und Erika Gdynia (68), dass sie sich bei der Freiburger Hilfsgemeinschaft für psychisch kranke Menschen (FHG) engagieren. Sie hoffen auf Neue, die mitmachen wollen, denn die derzeit rund 20 Ehrenamtlichen können nicht alle Angebote immer zuverlässig abdecken.

Begegnung als Ausweg aus der Isolation
An ihrem ersten Samstag beim "Club 55" fühlte sich Ute Gawlista sofort wohl: "Es ist eine schöne Atmosphäre, in einer Altbauwohnung mit ...

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