Dreampop

Binoculers tritt im Freiburger Slow Club auf

Bernhard Amelung

Von Bernhard Amelung

Di, 07. Juli 2015 um 08:00 Uhr

Freiburg

Binoculers ist das Musikprojekt der Hamburgerin Nadja Rüdebusch. Sie tritt an diesem Mittwoch in Freiburg auf. Bernhard Amelung hat mit ihr gesprochen - über Träume, Dunkelheit und bunte Farbflecken.

bz-ticket.de: Ihre Musik wird mit dem Begriff Dreampop beschrieben. Was haben Sie zuletzt geträumt?

Nadja Rüdebusch: Eigentlich hat Dreampop gar nicht so viel mit dem Wort Traum zu tun. Dreampop ist eine Stilrichtung, die ganz viel Schoegaziges enthält. Viele Effekte. Auf meinem aktuellen Album gehe ich ja einen Schritt weg vom Folk und klassischem Singer-Songwritertum hin zu etwas musikalisch Größerem, Orchestralem. Auf meinen Songs ist viel mehr Sound im Hintergrund, und darum geht es eigentlich bei Dreampop. Willst du trotzdem wissen, was ich geträumt habe?

Ja.

Rüdebusch: Da muss ich kurz überlegen. Der letzte Traum liegt nämlich ein paar Tage zurück. Sonst träume ich schon oft, aber ich kann mich immer nur an kleine Fragmente ...

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