Den nahen Helfer orten

Jens Kitzler

Von Jens Kitzler

So, 17. Juni 2018

Freiburg

Der Sonntag Smartphones gegen den Herztod: Freiburg wird zur Region der Lebensretter.

In Freiburg startet der Verein "Region der Lebensretter" einen Pilotversuch, der viele Menschen vor dem plötzlichen Herztod retten könnte: Bei Notrufen werden künftig freiwillige Ersthelfer, die sich zufällig in der Nähe eines Kollabierten aufhalten, geortet und alarmiert – eine Smartphone-App macht’s möglich.

Wer einen Herz-Kreislauf-Kollaps erleidet, hat noch die besten Chancen, wenn ihm das in der Stadt passiert. In Freiburg beispielsweise dauert es im Regelfall nicht mehr als acht bis zehn Minuten, bis ein Rettungswagen eintrifft. Doch bei einem Kreislaufstillstand ist auch das oft nicht schnell genug: Bereits nach vier oder fünf Minuten kann das Gehirn Schäden erleiden. Die Rettung in solchen Momenten könnte ein Helfer sein, der die Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes mit einer Herzdruckmassage überbrückt, wie man sie aus dem Erste-Hilfe-Kurs kennt. Doch falls tatsächlich jemand in der Nähe ist, der das ...

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