Physiker

Freiburger Forscher will MRT-Aufnahmen für die Brustkrebsfrüherkennung verbessern

Claudia Füßler

Von Claudia Füßler

Do, 20. April 2017

Freiburg

Irgendwas ist doch da zu sehen, oder? Ein Tumor vielleicht? Eine Entzündung? Mit verbesserten bildgebenden Verfahren, ist sich Maxim Zaitsev sicher, könnten die Diagnosen deutlich verbessert werden.

Der Physiker forscht in einem neuen Projekt am Universitätsklinikum Freiburg an der Magnetresonanztomographie für Brustkrebsuntersuchungen.

Die klassische Methode zur Früherkennung von Brustkrebs ist die Röntgenmammographie. Alle zwei Jahre, empfiehlt das Deutsche Mammographie-Screening-Programm, sollten Frauen zwischen 50 und 69 zu dieser Untersuchung gehen. "Es ist eine etablierte diagnostische Methode, allerdings ist die Röntgenmammographie strahlenbelastend. Das fällt vor allem dann ins Gewicht, wenn ein Verdacht besteht und die Untersuchung häufiger wiederholt werden muss", erklärt Maxim Zaitsev.

Erschwerend komme hinzu, dass oftmals etwas auf den Bildern nicht "normal" aussehe, und es sehr schwer zu identifizieren sei, um was es sich bei dieser Auffälligkeit handele. Meist werden dann zusätzliche Untersuchungen wie eine Magnetresonanztomographie (MRT) nötig. Dabei wird der Patient nicht mit Röntgenstrahlen, ...

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