Drachen schützten einst die Brücke

Manfred Gallo

Von Manfred Gallo

Mo, 06. Oktober 2008

Freiburg

WIEDERSEHEN! Von der Pracht der Friedrichsbrücke, die im Volksmund den Spitznamen "Schwiegermutterbrücke" hatte

WIEHRE/INNENSTADT/OBERAU. An der Nahtstelle zwischen den Stadtteilen Wiehre und Innenstadt ist am Pfingstsonntag 1903 die Friedrichsbrücke dem Verkehr übergeben worden, die auch als Gartenstraßen- oder Kronenbrücke bezeichnet wurde und im Volksmund den Spitznamen Schwiegermutterbrücke – in Freiburger Mundart "Schwiegermuddr-Brick" – bekommen hat.

Diese Friedrichsbrücke war die letzte von sechs neuen Brücken und Stegen über die Dreisam, deren Bau vom Bürgerausschuss der Stadt nach dem Hochwasser vom 8. und 9. März 1896 bei Gesamtkosten von 824 500 Mark beschlossen worden war. Die neuen Brücken und Stege waren in der Reihenfolge der Fließrichtung der Dreisam: die Oberau- und Schwabentorbrücke, der Marien- und Luisensteg sowie die Kaiser- und die Friedrichsbrücke.

Das Hochwasser von 1896 war katastrophal gewesen. Im Stadtgebiet ...

BZ-Archiv-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 10 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 10 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ