Freiburg

Fall Armani: Fremde DNA sichergestellt – Führt die Spur zum Täter?

Joachim Röderer

Von Joachim Röderer

Mi, 27. August 2014 um 12:39 Uhr

Freiburg

Die Freiburger Polizei hat im Fall Armani an der Leiche des Kindes und am Fundort Genmaterial sichergestellt, das bislang niemandem zugeordnet werden konnte. Ob die DNA vom Täter stammt, ist offen.

Mehr als fünf Wochen nach dem gewaltsamen Tod des achtjährigen Armani in Freiburg hat die Soko "Bach" der Kripo immer noch keine heiße Spur. Rund 400 Hinweise sind eingegangen, in letzter Zeit allerdings so gut wie keine mehr, sagt Polizeisprecherin Laura Riske auf BZ-Nachfrage. Die Ermittler arbeiten die Hinweise ab. Die Soko ist kleiner geworden, auch weil Mitarbeiter nach Wochen voller Überstunden in den Urlaub gegangen sind.

Auch die DNA-Spuren haben die Fahnder bislang noch nicht weitergebracht. Die Polizei bestätigt, dass fremdes Genmaterial gefunden wurde – sowohl an der Leiche als auch am Fundort. Ein Spaziergänger hatte den getöteten Jungen am Morgen des 21. Juli im Mühlbach in Betzenhausen entdeckt. Weil das Kind im Wasser lag und weil es an jenem ...

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