Politik

Junge Union: Zünftige Reden gegen Grün-Rot in Stuttgart

Adrian Hoffmann

Von Adrian Hoffmann

Fr, 20. Februar 2015

Freiburg

Beim politischen Aschermittwoch der Freiburger Jungen Union nahmen die Bewerber für die Landtagswahl 2016 die Landesregierung ins Visier.

Den Schmerz über die zwei verlorenen Landtags-Wahlkreise Ost und West hat die Freiburger CDU bis heute, vier Jahre danach, nicht ganz überwunden. Beim politischen Aschermittwoch, ausgerichtet von der Jungen Union, wurde das deutlich – und mündete in manch zünftiger Kandidatenrede in eine klare Kampfansage an die Landesregierung.

Rund 70 Freiburger CDU-Mitglieder fanden sich im Gasthaus "Schützen" im Stadtteil Waldsee ein, darunter einige Freiburger Größen wie Altunirektor Wolfgang Jäger und die langjährige CDU-Fraktionsvorsitzende Martina Feierling-Rombach. Die Stimmung war heiter und von derben Seitenhieben und Sprüchen gegen Grün-Rot geprägt, wie üblich an einem richtigen Aschermittwoch. Daniel Renner vom CDU-Ortsverband Littenweiler sagte im Anschluss an die kurzen Reden der sechs Landtags-Kandidaten: "Engagierte Leute braucht das Land. Hauptsache, wir gewinnen die beiden ...

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