SAGEN SIE MAL : "Ein Dauerbrenner ist das Kopfsteinpflaster"

Claudia Füßler

Von Claudia Füßler

Do, 10. September 2009

Freiburg

BZ-FRAGEBOGEN, heute ausgefüllt von Esther Grunemann (47), Behindertenbeauftragte der Stadt Freiburg

RIESELFELD (cfr). Seit einem halben Jahr ist Esther Grunemann, die selbst im Rollstuhl sitzt, Behindertenbeauftragte der Stadt Freiburg – ehrenamtlich. Die 47-jährige Lehrerin (Deutsch, Französisch, Kunsterziehung) und Sozialpädagogin arbeitet als Einsatzleitung für den ambulanten Hilfsdienst des Arbeitskreises Behinderte-Nichtbehinderte (AKBN). Grunemann stammt aus Lörrach, sie ist verheiratet und hat einen Sohn. Mit ihrer Familie lebt sie im Rieselfeld.

Ist Freiburg behindertenfreundlich?
Es gibt manches, was ganz gut ist, zum Beispiel finden sich viele abgesenkte Bordsteine in der Stadt. Aber Freiburg hat durchaus noch Potenzial.

Wo zum Beispiel?
Ein Dauerbrenner ist das Kopfsteinpflaster. Daraus resultiert unter anderem der Wunsch vieler Rollstuhlfahrer nach Fahrstreifen an den Marktständen. Nachholbedarf haben wir auch bei den Blindenleitsystemen.

Welche Probleme werden von den Behinderten ...

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