Platz der Alten Synagoge

Stadt und jüdische Gemeinden wollen Planschen im Synagogenbrunnen einschränken

Frank Zimmermann & Jelka Louisa Beule

Von Frank Zimmermann & Jelka Louisa Beule

Fr, 29. Juni 2018 um 09:23 Uhr

Freiburg

Das Freiburger Rathaus will seine Bemühungen um einen respektvollen Umgang mit dem Wasserbecken auf dem Platz der Alten Synagoge verstärken. Es soll von niemandem mehr betreten werden.

Acht Monate dauerte das Dialogverfahren mit Vertretern der beiden jüdischen Gemeinden und des Rathauses, zehn Treffen im Beisein des externen Moderators und Mediators Dirk Kron fanden statt. Dieser Weg sei noch nicht abgeschlossen, sagte Baubürgermeister Martin Haag am Donnerstag in einem Pressegespräch. Sein Dezernat hatte das Verfahren im September 2017 nach kontroversen Debatten initiiert. "Wir haben vieles erreicht, aber sind noch nicht zufrieden", fasste Haag den Zielkonflikt und die unterschiedlichen Erwartungshaltungen zusammen. "Auf der einen Seite sieht man auf dem Platz glückliche Menschen"; er sei urban und lebendig und werde ...

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