Steuergeld für Arbeitslose landete in falschen Händen

Heinz Siebold

Von Heinz Siebold

Fr, 30. Januar 2009

Freiburg

Freiheitsstrafe für einen Sachbearbeiter der Agentur für Arbeit wegen Veruntreuung / Angeklagte zeigen sich im Prozess reuig und geständig

Ein früherer Mitarbeiter der Agentur für Arbeit ist gestern vom Amtsgericht Freiburg wegen Untreue in 113 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von 20 Monaten verurteilt worden. Die Strafe ist auf zweieinhalb Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Der frühere Sachbearbeiter in der von Stadt und Arbeitsagentur betriebenen Arbeitsgemeinschaft (Arge) hatte von Anfang 2005 bis Ende 2007 insgesamt 143 303 Euro, die für Arbeitslosengeld II vorgesehen waren, in seine eigene Taschen und die von zwei Komplizen geleitet. Die beiden Mittäter wurden wegen Beihilfe zu Bewährungsstrafen von 12 beziehungsweise neun Monaten ...

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