"Viele hören Neue Musik, ohne dass sie es merken"

Daniel Gramespacher

Von Daniel Gramespacher

Fr, 26. Oktober 2012

Klassik

BZ-INTERVIEW: Johannes Menke über sein Werk und Neue Musik.

Neben Werken von Bach, Buxtehude, Franck und Messiaen spielt Roman Laub bei seinem Konzert am Sonntag, 28. Oktober, 17 Uhr, an der Metzler-Orgel in der Weiler Kirche St. Peter und Paul die Uraufführung der Orgelmesse in D-spektral von Johannes Menke. Daniel Gramespacher sprach mit dem Komponisten, der in Basel lehrt und mit seiner Familie in Lörrach wohnt.

BZ: Herr Menke, C-Dur und a-Moll sind geläufig. Was aber bitte ist D-spektral?
Johannes Menke: Das bezieht sich auf das Obertonspektrum, in diesem Falle des Tones D. Stücke diese Art sind auf einen Grundton bezogen und haben eine gewisse Tonalität, aber nicht im Sinne von Dur und Moll. Eingesetzt werden die Teiltöne, die immer mitschwingen, wenn ein D angeschlagen wird.
BZ: Das klingt kompliziert. Ist das bei Neuer Musik immer so?
Menke: Das Resultat klingt gar ...

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