Grill-Serie Teil 12

Beim Marinieren ist vieles erlaubt – nur Salz nicht

Claudia Füßler

Von Claudia Füßler

Fr, 21. Juni 2013 um 16:11 Uhr

Gastronomie

Sie dürfen alles, wirklich alles, was Ihnen an Gewürzen und geschmacksverfeinernden Komponenten in den Sinn kommt, in eine Marinade geben. Nur kein Salz.

Marinierregel Nummer eins: Finger weg vom Salz! Tun Sie es leichtsinnigerweise doch, ruinieren Sie das Ergebnis. Aber der Reihe nach: Es gibt nichts Schöneres, das Sie Ihrem Grillfleisch antun können, als es viele Stunden lang in einer Marinade baden zu lassen. Eine Marinade besteht klassischerweise aus drei Komponenten: Öl, Gewürze und Säure. Welcher dieser drei Basiszutaten man den Vorrang einräumt, ist Geschmackssache. Die einen schwören auf viel Essig und Wein, um das Fleisch zart und mürbe zu machen, die anderen legen mageres Fleisch in einer üppigen Ölmarinade ein, um es saftiger werden zu lassen.


Marinierregel Nummer zwei: "Sehr wichtig ist, dass Sie ein hochwertiges Pflanzenöl wie Raps oder Olive nehmen", sagt Thomas Sumser, Metzgermeister in Zähringen und Experte ...

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