Naturalie

Natürliches Antibiotikum: der Meerrettich

Claudia Füßler

Von Claudia Füßler

Do, 29. November 2018 um 15:41 Uhr

Gesundheit & Ernährung

Diese Wurzel ist nichts für zarte Gemüter: Wer Meerrettich isst, dem kommen dabei gerne mal die Tränen. Schuld ist die frische Schärfe, die in Rachen und Nase sowie zu den Augen aufsteigt.

Der passendere Name für Meerrettich ist Kren – er wurde von dem slawischen "krenas" abgeleitet, und das bedeutet "weinen". Die slawischen Völker waren es auch, die die Wurzel, ...

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