Psychologie

Wohin mit der Wut? Das raten Therapeuten

Eva Tenzer

Von Eva Tenzer

Mo, 19. Oktober 2015 um 17:15 Uhr

Gesundheit & Ernährung

Ärger, Wut, Tobsuchtsanfall – der Grat ist manchmal schmal. Doch aufschäumende Emotionen verleiten zu Überreaktionen, die noch mehr Stress produzieren können. Was also tun?

Prominente prügeln auf Paparazzi ein, "Wutbürger" gehen auf die Barrikaden, und selbst normalerweise Friedliebende rasten gelegentlich beim Autofahren aus. Emotionale Ausschläge scheinen an der Tagesordnung zu sein. Im privaten wie im beruflichen Alltag wird allerdings auch viel Ärger unterdrückt, verdrängt und verleugnet. Wütend zu sein und es öffentlich zu zeigen, sich dabei nicht mehr im Griff zu haben, ist verpönt, es gilt als Charakterschwäche. So ist es den meisten Menschen hinterher peinlich, wenn sie die Fassung verloren haben.

Und auch gesundheitlich bleibt nicht folgenlos, wenn wir über längere Zeit hinweg nicht in der Lage sind, heftige negative Emotionen in den Griff zu bekommen. Aber: Wut zählt nun einmal zum normalen emotionalen Repertoire des Menschen. Man wird sie nicht einfach los, nur weil sie unbeliebt ist. Was also tun?

Der Wut freien Lauf zu lassen – das hilft nicht
Dass etwas in uns hochkocht, passiert ...

BZ-Archiv-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 5 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ