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Gesundheit ist das höchste Gut

Bernhard Amelung

Von Bernhard Amelung

Do, 15. Dezember 2011 um 20:54 Uhr

Die Vita Classica-Therme in Bad Krozingen steht für vielseitige Erholung und Heilung. Rolf Rubsamen berichtet im BZ-Interview über die Highlights, Neuerungen und was das Jahr 2012 bringen wird.



BZ:
Herr Rubsamen, 2011 stand ganz im Zeichen des Jubiläums 100 Jahre Thermal-Mineralwasser in Bad Krozingen. Welches waren Ihre persönlichen Highlights im abgelaufenen Jubiläumsjahr?

Rolf Rubsamen: Der emotionalste Moment war sicherlich das großartige "Open Air"-Konzert mit Roger Hodgson von "Supertramp". 3.000 Menschen waren bei sommerlichen Temperaturen im Kurpark Bad Krozingen begeistert von der Ausstrahlung von Roger Hodgson. Auch der Festakt Ende November mit unserem japanischen Partner aus der Thermenstadt Taketa/Naoiri war ein besonderes Erlebnis. Über so viele Tausend Kilometer hegen und pflegen wir die Städte- und Thermenpartnerschaft. Auch das Buch der Autorin Kerstin Schlosser, "Eintauchen & Genießen", anlässlich 100 Jahre Mineral-Thermalwasser ist rundherum gelungen. Eine gute Zusammenfassung für die kommenden Jahre.

BZ: Wie beurteilen Sie das Jahr 2011 insgesamt für die Vita Classica-Therme?

Rolf Rubsamen: Die Angebotsbereiche Thermalbad, "Saunaparadies", medizinische Therapie, Wellness und Gesundheitssport konnten sowohl in Qualität als auch in Quantität jeweils sanft ausgebaut werden. Wir legen sehr viel Wert auf gesunde Bewegung im Mineral-Thermalwasser in Form von Kursen wie "Aqua Jogging", "Aqua Fitness" und "Aqua Cycling" aber auch spezielles Funktionstraining beispielsweise für Rheumakranke und "last but not least" gesundes Rückentraining an Geräten mit dem Ergebnis, dass i. d. R. keinerlei Rückenschmerzen auftreten.

BZ: 2011 hat viele Neuerungen gebracht, so zum Beispiel eine Sole-Sauerstoffkabine und der Wellness-Bereich "Marrakesch". Wie wurden diese Erweiterungen durch das Publikum aufgenommen?

Rolf Rubsamen: Im Frühjahr 2011 haben wir großzügige Umkleidesituationen und Duschbereiche geschaffen. Im Sommer sind wir mit zwei neuen Sauerstoff-Sole-Kabinen in Betrieb gegangen. Gerade die Sole in Kombination mit Sauerstoff hilft vorbeugend bei Bronchialerkrankungen und Asthma und fördert das allgemeine Wohl- und Leistungsbefinden. Rechtzeitig zum anbrechenden Winter bieten wir ein "Marokkanisches Bad" an: Fußwa-schung mit Rosenwasser, Ganzkörpereinreibung mit Arganöl, Gesichtspeeling mit Arganöl und Safranfäden, Gesichtsmassage mit Kaktusfeigenkerncreme, Berber-Energie-Massage mit Arnikaöl sowie zur Abrundung ein marokkanischer Minztee. Wir sind fest davon überzeugt, dass dieses Angebot viele Freunde finden wird.

BZ: Was ist das Geheimrezept, dass sich die Vita Classica-Therme beständig weiterentwickelt. Wo entstehen die Ideen und wie werden diese umgesetzt?

Rolf Rubsamen: Wir versuchen, viele Ideen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unserer Gäste aufzugreifen. In kleinen Arbeitsgruppen werden dann die Ideen gesammelt und weiterbearbeitet. Besonders interessant ist es dann für uns, wenn authentische Angebote wie das "Marokkanische Bad" oder besondere Angebote wie "Aqua Cycling" im Mineral-Thermalwasser ausgearbeitet werden.

BZ: Wie wird sich die Vita Classica-Therme 2012 entwickeln? Welche Änderungen stehen bevor?

Rolf Rubsamen: Im Kalenderjahr 2012 wollen wir auf jeden Fall den Wohnmobil-Stellplatz an der "Vita Classica" um 20 Plätze ausbauen. Dadurch kommen neue Übernachtungsgäste nach Bad Krozingen. Im Badepalast selbst werden vielfältige Schönheitsreparaturen umgesetzt. Unsere kreative Ideengruppe ist schon wieder tätig. Wir planen deshalb Ende des Jahres 2012 oder Anfang 2013, gemeinsam mit der Universität Wien ein kleines mittelalterliches Badeprojekt umzusetzen.

BZ: Was sind Ihre Wünsche für das Jahr 2012?

Rolf Rubsamen: Da wir Gesundheitsanbieter sind, wünschen wir allen unseren Gästen, allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und überhaupt allen Menschen beste Gesundheit. Wir versuchen dafür zu werben, dass jeder selbst – gerade vorbeugend - für seine Gesundheit etwas tun kann, vor allem durch gesunde Bewegung drinnen und draußen, aktive und passive Entspannung sowie abwechslungsreiche und gesunde Ernährung. Es bleibt dabei: Gesundheit ist das höchste Gut.

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